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Die starken Schneefälle Anfang des Jahres ermöglichten dem REFORM Entwicklungsteam umfangreiche Leistungstests, was das Winterdienst-Anbauprogramm betrifft.

Die meterhohen Schneemassen konnten intensiv genutzt werden, um mit Schneefräsen und Schneepflügen die Wintertauglichkeit auf Herz und Nieren zu prüfen.

Das Ergebnis ist vielversprechend: Vor allem bei der Schneeräumung in schmalen Gassen und auf Forststraßen hat sich die kompakte Bauweise des Metron bewährt.

Bei hohem Leistungsbedarf, wie Räumungsarbeiten mit einer Schneefräse, versorgt der Verbrennungsmotor die Zapfwelle mit ausreichend Leistung, um selbst schwerste Schneemassen mühelos zu beseitigen. Bei Gehsteigräumungen mittels Schneepflug punktet der emissionslose, rein elektrische Antrieb. Insbesondere in Siedlungsgebieten, entlang von Krankenanstalten oder Alten- und Pflegeheimen punktet der Metron mit dem lärmarmen Betriebsgeräusch. Der Lautstärkepegel gleicht dem der händischen Schneeräumung mittels Schneeschaufel. Als vorteilhaft hat sich auch die Bedienung aus sicherer Entfernung erwiesen, da der Nutzer nicht unmittelbar der Gefahr von Dachlawinen oder herabfallenden Eiszapfen an den Dachkanten ausgesetzt ist. 

Am Versuchsplan stehen weitere Tests mit einer Schneeräum-/Streukombination. Dabei wird ein Streugerät (Salz, Sole oder Rollsplitt) am dritten Anbauraum befestigt, was die Schlagkraft des Metron, durch die Kombination von Arbeitsgängen, nochmal erhöht.